Der erste Dorfsponsor

Seit 2012 belebt der drei Tonnen schwere „Erste Dorfsponsor“ mit modernen plastischen Mitteln das „tote Eck“ vor dem alten Gerichtshaus im Markt Irsee.

Die begehbare Großplastik steht ohne Sockel und weist eine stattliche Höhe von 4,5 m auf. Jeder Betrachter kann den „alten Herrn“ auch von unten voyeurös betrachten.

Der Dorfsponsor ist aus Stahlblechen (3-8 mm) geschmiedet, verschweißt und verschliffen. Die Oberfläche wurde autogen abgebrannt und mit einem speziellen Restaurationsöl behandelt.

Zum Hintergrund:
Markgraf Heinrich zu Ronsberg überließ im Jahre 1180 den im Eiberger Wald Nahe Irsee lebenden frommen Brüdern zuerst seinen Wald und dann seine Stammburg in Irsee. Auch das Dorf Romatsried übergab er der Geistlichkeit. Die reichen Zuwendungen des edlen Herrn animierten Roman Reitzer, Heinrich mit einer Großplastik ein Denkmal zu setzen.
„Der erste Dorfsponsor“ war das erste Werk des 2012 neu angelegten Irseer Kunst + Kultur Pfads mit insgesamt 17 Stationen.

Der erste Dorfsponsor

Seit 2012 belebt der drei Tonnen schwere „Erste Dorfsponsor“ mit modernen plastischen Mitteln das „tote Eck“ vor dem alten Gerichtshaus im Markt Irsee.

Die begehbare Großplastik steht ohne Sockel und weist eine stattliche Höhe von 4,5 m auf. Jeder Betrachter kann den „alten Herrn“ auch von unten voyeurös betrachten.

Der Dorfsponsor ist aus Stahlblechen (3-8 mm) geschmiedet, verschweißt und verschliffen. Die Oberfläche wurde autogen abgebrannt und mit einem speziellen Restaurationsöl behandelt.

Zum Hintergrund:
Markgraf Heinrich zu Ronsberg überließ im Jahre 1180 den im Eiberger Wald Nahe Irsee lebenden frommen Brüdern zuerst seinen Wald und dann seine Stammburg in Irsee. Auch das Dorf Romatsried übergab er der Geistlichkeit. Die reichen Zuwendungen des edlen Herrn animierten Roman Reitzer, Heinrich mit einer Großplastik ein Denkmal zu setzen.
„Der erste Dorfsponsor“ war das erste Werk des 2012 neu angelegten Irseer Kunst + Kultur Pfads mit insgesamt 17 Stationen.